„Ich bin 1970 nach Berlin gekommen. Der türkische Basar war für uns wie ein zweites Zuhause. Fast jedes Wochenende waren wir dort – mit meinem Bruder, mit der Familie.“
„Wir haben VHS-Kassetten ausgeliehen, Freunde getroffen, gemeinsam Zeit verbracht. Es war gemütlich, familiär.“
„Für uns war das Tradition: Tee trinken, nochmal Tee trinken, zusammensitzen.“
„Dort gab es alles: Schmuck, Gold, Geschäfte. Frauen waren auch aktiv – sie hatten ihre eigenen Läden, ihre Karrieren.“ „Ich würde es sehr begrüßen, wenn es so einen Ort wieder gäbe – besonders für die jüngere Generation, die ihn nur aus Erzählungen kennt.“
Vollständiges Interview (11 Minuten) und Transkription
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